So pflegen Sie Ihre Haut im Winter

 

Trockener Haut im Winter vorbeugen – so geht’s: Trockene Haut im Winter verursacht unangenehmes Spannen, Jucken und Kribbeln. Mit der richtigen Pflege verhindern Sie diese Beschwerden und sorgen dafür, dass sich Ihre Haut überall gut anfühlt und gesund aussieht. Im Handel bekommen Sie heute eine große Auswahl an geeigneten Produkten für die Haut im Gesicht und am Körper.

 

Bei der Gesichtspflege sollten Sie sich für eine Creme mit hohem Lichtschutzfaktor von mehr als 30 entscheiden, falls Sie Ski fahren oder sich auf andere Weise auch in der kalten Jahreszeit für längere Zeit der Sonne aussetzen.

Am besten gewöhnen Sie es sich im Winter an, Körper und Gesicht nach jedem Waschen oder Duschen gründlich einzucremen. Ihre strapazierten Hände und Füße haben dabei eine große Portion Extra-Pflege mit einer besonders reichhaltigen Creme verdient. Wenn Sie diese Tipps beachten, macht der Winter auch Ihrer Haut Spaß!

 

So kommt Ihre Haut gut durch den Winter

Juckende und spannende Haut, besonders im Gesicht, an den Waden und Oberarmen? Bestimmt kennen Sie diese Beschwerden, die regelmäßig in der kalten Jahreszeit auftreten. Heizungsluft und eisige Temperaturen stellen die erklärten Feinde Ihrer Haut im Winter dar. Doch zum Glück können Sie viel unternehmen, um diese Probleme zu lindern. Neben sorgfältiger Pflege mit hochwertigen Produkten hilft die Einhaltung verschiedener Verhaltensregeln, um Ihre Gesichts- und Körperhaut auch in dieser schwierigen Zeit stets weich und geschmeidig zu halten.

Der ständige Wechsel zwischen warmer Luft in beheizten Innenräumen und der Kälte draußen strapaziert die Haut sehr. Zum einen liegt das an der geringen Luftfeuchtigkeit, die in der Wohnung, aber auch an vielen winterlichen Tagen im Freien herrscht. Zum anderen hört die menschliche Haut auf, Talg zu produzieren, sobald das Thermometer unter einen Wert von acht Grad sinkt. Als Folge bilden sich rissige und trockene Stellen und zwar bevorzugt dort, wo ohnehin nur wenige Talgdrüsen sitzen. Dies ist an diesen Hautregionen der Fall:

  • Ellenbogen
  • Oberarme
  • Schienbeine
  • Rücken
  • Wangen
  • Unterseite der Füße

Dabei stellen die auftretenden typischen Hautprobleme nicht nur eine Einschränkung Ihres Wohlbefindens beziehungsweise Ihres äußeren Erscheinungsbildes dar. Sie können auch Ihre Gesundheit gefährden: Stark ausgetrocknete und rissige Haut büßt ihre Schutzfunktion ein, sodass Krankheitserreger leichtes Spiel haben und zu Entzündungen führen können. Aus diesem Grund sollten Sie mit angemessener Pflege sicherstellen, dass die natürliche Hautbarriere auch bei ungünstiger Witterung stets erhalten bleibt.

Ihre Hände sind in der kalten Jahreszeit besonders großen Belastungen ausgesetzt: Nie ist eine sorgfältige Handhygiene wichtiger als im Winter, wenn Krankheitserreger wie die Grippeviren Hochsaison haben. Doch häufiges Händewaschen, wie es aus hygienischen Gründen unbedingt angeraten ist, trocknet die empfindliche Haut noch mehr aus. Da hilft nur eins: Cremen, cremen und nochmals cremen. Damit Sie die Handpflege auf keinen Fall vergessen, stellen Sie sich einfach einen Cremespender neben das Waschbecken im Badezimmer.

 

Tipp: Wie bei Flüssigseife bewähren sich auch bei Handcremes Spender, die eine Portion auf Knopfdruck freigeben. Bei diesen praktischen Cremespendern vermeiden Sie nämlich anders als bei einer Dose den direkten Hautkontakt, sodass es zu keinen Verunreinigungen mit Keimen kommen kann.

 

Im Winter schwitzen Sie naturgemäß weniger – vielleicht können Sie sich mit dem Gedanken anfreunden, nicht mehr täglich, sondern nur noch jeden zweiten Tag zu duschen? Damit erweisen Sie Ihrer Haut einen sehr großen Gefallen, weil sie dann wesentlich weniger austrocknet. Dennoch ist es unbedingt erforderlich, sie nach der Reinigung gründlich einzucremen. Dafür kommen exklusive Bodylotions und -cremes in Frage, die reich an feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen sind. Ein höherer Anteil an Fett ist unverzichtbar. Das gilt genauso auch für die Gesichtscreme. Beim Wintersport sollte diese zusätzlich einen ausreichend hohen Lichtschutzfaktor besitzen.

 

Tipp: Als besonders wirksam erweisen sich Pflegeprodukte für die Haut, die Urea enthalten. Diese auch als Harnstoff bezeichnete Substanz bewährt sich bei Minusgraden ebenso wie Panthenol.

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